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Die TagesWoche und die Rotblau-App: Es wird weiter drauflos getickert
Von tageswoche.ch | Publiziert: Fr, 31. Jan 2014 00:00
Die TagesWoche kooperiert mit der Rotblau-App, die bereits 75’000-mal herunter geladen worden ist. Von Florian Raz
Wenn am Sonntag für den FC Basel das neue Fussballjahr so richtig beginnt, wird die Tages­Woche das Spiel in Lausanne wie gewohnt mit einem Liveticker begleiten. Fast schon traditionell, dass man uns dabei auf Twitter folgen kann. Seit Mitte September aber bieten wir auf unserer Website auch einen richtigen Liveticker an, mit allem, was dazugehört. Möglich gemacht hat das eine Zusammen­arbeit mit der Rotblau-App, die uns die Technik zur Verfügung stellt. Im Gegenzug liefert die TagesWoche den Inhalt des Tickers.

Die Rotblau-App, das ist eigentlich Andreas Aeschlimann. Der heute 25-jährige Mathematik-Student hat die FCB-Applikation vor vier Jahren neben Arbeit und Universität programmiert – und war damit schneller als der Club selbst mit seiner App.

Bereits 75’000 Downloads

Rund 1000 Stunden hat Aeschlimann inzwischen in Rotblau investiert. Was ihm zwar keinen finanziellen Ertrag gebracht hat, die App ist gratis, aber dafür die schöne Bestätigung, dass er gute Arbeit abgeliefert hat. Über 75’000-mal ist die App bislang he­runtergeladen worden. Ein Erfolg, mit dem er am Anfang seiner Arbeit niemals gerechnet hätte. Damals wäre er auch mit 1000 Downloads durchaus zufrieden gewesen.

Der Unterschied zur offiziellen App des Clubs liegt nicht allein ­darin, dass Rotblau gratis ist oder dass in dieser App nicht nur die ­offiziellen Mitteilungen des FCB zu lesen sind, sondern alle Presseartikel, die über den FCB geschrieben werden.

Ein Quiz mit Suchtgefahr

Aeschlimann ist es wichtig, dass in seiner App die Benutzer mit anderen interagieren können. So können sich die Fans Nachrichten senden oder ihren Platz im Joggeli markieren – und schauen, welche User im selben Sektor sitzen. Echte Suchtgefahr besteht bei der Version von «Wer wird Millionär» mit lauter Fragen zum FCB.

Die TagesWoche hat Aeschlimann bei der Finanzierung des umfassenden Updates der Version für das iPhone unterstützt, die App ist aber auch für iPad, Android, Windows Phone und Windows 8 erhältlich. Bis zum Update war die App als Besonderheit bloss auf Baseldytsch erhältlich. Jetzt kann zwischen Mundart, Deutsch und Englisch gewählt werden.

Originalartikel verfügbar unter http://www.tageswoche.ch/+bkbjn.
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